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Damit steht Planern, Architekten, Dachdeckern und Bauunternehmen für diese geregelten Anwendungen eine bauaufsichtlich bestätigte Lösung mit einem der derzeit besten nach DIBt geregelten Bemessungswerte von 0,030 W/(m·K) zur Verfügung. So lassen sich hohe energetische Anforderungen mit schlanken Konstruktionen und bauaufsichtlich klar geregelte Produktsicherheit miteinander kombinieren.
Der anwendungsspezifische Bemessungswert von 0,030 W/(m·K) ermöglicht es, geforderte U‑Werte nach Gebäudeenergiegesetz (GEG) und im Rahmen der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) leichter zu erreichen, ohne Dämmdicken unnötig zu erhöhen. Für Planer und Verarbeiter bedeutet das: mehr Spielraum bei Aufbauhöhen, ein effizienter Materialeinsatz sowie eine klare Nachweisführung dank vorliegender Bauartgenehmigungen. Das sind deutliche Pluspunkte bei anspruchsvollen Objektlösungen mit hohen Anforderungen an Energieeffizienz und Detailausbildungen.
Besonders hervorzuheben ist, dass mit dem JACKODUR® Dachvlies WA im bekiesten Umkehrdach der Bemessungswert ohne zusätzlichen ΔU‑Zuschlag gilt, was den rechnerischen Nachweis des Wärmeschutzes deutlich verbessert.
Die erteilte, allgemeine Bauartgenehmigung Z-23.31-2176 für das Wärmedämmsystem Umkehrdach mit JACKODUR® Plus gilt für Nenndicken von 50 bis 320 mm in Kombination mit der wasserableitenden, diffusionsoffenen Trennlage JACKODUR® Dachvlies WA. Sie regelt die Anwendung auf einschaligen, unbelüfteten Flachdächern mit Kiesschüttung.
Die allgemeine Bauartgenehmigung Z-23.33-2178 regelt das Perimeterdämmsystem mit JACKODUR® Plus in Nenndicken von 80 bis 320 mm. Der Anwendungsbereich umfasst erdberührte Wände und Bodenplatten (statisch nicht tragend) im Lastfall Bodenfeuchte und nichtstauendem Sickerwasser.
„Wer Umkehrdachdämmung und Perimeterdämmung fachgerecht und energieeffizient planen will, braucht Lösungen, die technisch überzeugen und bauaufsichtlich klar geregelt sind“, betont Tino Dannenberg, Produktmanager bei JACKON Insulation by BEWI. „Mit JACKODUR® Plus und JACKODUR® Dachvlies WA stellen wir unseren Partnern genau diese Sicherheit bereit – kombiniert mit einem im XPS‑Bereich bauaufsichtlich geregelten Bemessungswert von 0,030 W/(m·K).“
Die Bauartgenehmigungen sehen bei beiden Anwendungen die einlagige Verlegung der XPS‑Dämmplatten vor, auch bei großen Dämmdicken bis 320 mm. Das reduziert Arbeitsschritte auf der Baustelle, vereinfacht die Verarbeitung und minimiert Fehlerquellen bei der Verlegung – ein Vorteil insbesondere für Bauunternehmen und Dachdeckerbetriebe, die wirtschaftliche und zugleich technisch verlässliche Lösungen suchen.
Die allgemeinen Bauartgenehmigungen belegen, dass JACKODUR® Plus im Sinne der Landesbauordnungen geeignet und anwendbar ist und die wesentlichen Anforderungen an Wärme-, Feuchte- und Gebrauchstauglichkeit in den geregelten Anwendungsbereichen erfüllt. Planer und Ausführende können sich dabei auf klar formulierte Vorgaben zu Bemessung, Windsogsicherung, Ausführung und Anschlussdetails stützen.
Bauartgenehmigungen im Downloadbereich:
Downloadbereich für alle wichtigen Informationen | JACKON Insulation
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